Die deutschsprachige Community für ATARI Homecomputer

Diesen November werden wieder große und kleine Raubkatzen auf die nordrhein-westfälische Provinz losgelassen: Die Veranstalter des European Atari Jaguar Festival haben angekündigt, dass das ejagfest dieses Jahr am 7. und 8. November in Kleinenbroich stattfindet. Kleinenbroich liegt verkehrsgünstig an fünf Autobahnen, über den öffentlichen Nahverkehr ist der Ort über die Linie S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr erreichbar.
Im letzten Jahr waren einige Entwickler und Händler vor Ort, Besucher hatten die Gelegenheit, Homebrew-Spiele und seltene Jaguar-Titel probe zu spielen. Ejagfest ist keine reine Jaguar-Veranstaltung – andere Hardware ist grundsätzlich willkommen, gerade wenn sie aus dem Hause Atari stammt. So dürften auch dieses Jahr wieder die 8-Bit-Ataris, der Falcon und die anderen Atari-Konsolen auf dem ejagfest vertreten sein.
Einem größeren Publikum präsentiert sich das ejagfest übrigens schon nächste Woche: Auf der gamescom (5. bis 9. August) in Köln werden die Organisatoren Jaguar-Spiele wie Tempest 2000 oder Rayman zeigen. Zu finden ist der ejagfest-Stand in Halle 10.2, A-020.


Tags: ,
Erstellt am 30.Jul.2015 von mjaap

Sascha hat die erste Betaversion seiner Falcon-Portierung des X68000-Shooters Cho Ren Sha freigegeben. Cho Ren Sha gehört zu den sogennanten “Bullet hell”-Shootern, bei denen fast der komplette Bildschirm mit Projektilen gefüllt wird und der Spieler sich durch Lernen der Angriffsmuster einen Weg bahnen muss. Es ist das technisch beeindruckendste Shoot’em up für den Falcon, eine Beschleunigerkarte wird nicht benötigt. Lediglich 14 MB RAM und ein JagPad/Power Pad muss vorhanden sein, TV/RGB- und VGA-Bildschirme werden unterstützt.

Cho Ren Sha verwendet den DSP zur Darstellung der Sprites und zeigt bis zu 65536 Farben. Die Beta bietet noch kein Scrolling, außerdem ist die Sample-Wiedergabe noch eventuell fehlerhaft. Download unter http://blog.anides.de/?page_id=60.



Erstellt am 17.Jul.2015 von mjaap

Im Oktober 2012 hatte Joakim Högberg eine „Pre-Beta“ von AtarICQ vorgestellt, seitdem wurde es ruhig um das Chat-Programm. An dem Programm wurde jedoch weiter gearbeitet und nun gibt es eine offizielle neue Version des ICQ-Clients.
In Version 0.176 wurden diverse Fehler u.a. bei der Speicherverwaltung, dem Overlay und Tastenkürzeln beseitigt. AtarICQ ist ein GFA-Basic-Programm und wurde mit dem GBE von Lonny Pursell entwickelt. Das Programm läuft sowohl auf den klassischen Ataris als auch auf der Firebee. Seit Version 0.173 ist das Chat-Programm Freeware. Die komplette Liste der Änderungen und den Download gibt es auf der AtarICQ-Website.



Erstellt am 18.Mrz.2015 von mjaap

Emailer von Sven Kopacz wurde Ende der 90er von Application Systems veröffentlicht und war ein auf den TCP/IP-Stack PPP-Connect und Multitasking-Betriebssysteme zugeschnittener E-Mail-Client. Das Programm zeichnete sich durch eine moderne Benutzeroberfläche und die Unterstützung von Smileys als Bilder aus.
2011 gab Kopacz alle seine Atari-Programme frei und stellte die Quelltexte unter die GPL. Seinen Power Macintosh 7600 übergab er m0n0, der sich daraufhin auf die Suche nach den Quelltexten begab. Als erstes wurde das modulare Malprogramm Grape veröffentlicht, welches damals nicht fertiggestellt wurde, nun ist auch der Emailer-Quelltext verfügbar. Sven Kopacz hat außer diesen beiden Programmen auch WinCom, Alice, 2nd Chance und PPP-Connect entwickelt.



Erstellt am 13.Feb.2015 von mjaap

Vor 30 Jahren stellte Atari den ersten erschwinglichen Computer mit grafischer Benutzeroberfläche vor, den Atari ST. Schon in den Monaten zuvor hatte Jack Tramiel über den neuen 16/32-Bit-Computer gesprochen, seinem kleinen Team gelang in kürzester Zeit ein Computer, der Zeichen setzte. Mit seiner MIDI-Schnittstelle wurde der ST schnell zum Musikcomputer, der flimmerfreie 71-Hz-Monitor SM124 prädestinierte ihn für Branchen- und Bürosoftware und mit 512 KB RAM präsentierte sich schon das erste Modell als Speicherriese. Obwohl die Hardware nicht auf Spiele ausgelegt war, entstanden für den ST diverse Spieleklassiker wie Dungeon Master oder Midi-Maze.

Über 10000 Anwendungen und Spiele gibt es für den ST und dank Erweiterungen wie CosmosEx hält selbst der 520ST Anschluss an die Moderne. Wenn es dann doch ein moderner ST-Nachfolger sein soll, stehen mit Suska, MIST und Firebee gleich drei Systeme zur Auswahl, jedes mit individuellen Stärken.

Diesen Sonntag wird in Offenbach am Main die Ausstellung “Atari – Die guten Jahre” eröffnet, eine Retrospektive auf die Atari-Hardware, von Arcade-Maschinen bis Heimcomputer. Die Ausstellung läuft läuft bis zum 10.02., der Eintritt ist frei.



Erstellt am 08.Jan.2015 von mjaap

BadMooD, the Falcon030 Doom game has had its first ‘beta’ release made. There have been many improvements including:-

  • freelook (2-axis) player view using mouse
  • in-game and title music
  • new title and intermission screens
  • optional hardware MIDI support
  • automatic attract mode
  • game improvements
  • speed improvements
  • graphic improvements
  • custom shaders
  • textured window border
  • overall tidy-up

Head to http://devilsdoorbell.com for more details and the binary download.



Erstellt am 11.Dez.2014 von Matthias Arndt


Seit dem letzten großen Update des DTP-Programms sind neun Jahre und mehrere kleine Updates vergangen, nun hat invers Software Calamus SL2015 veröffentlicht. SL2015 integriert mehrere Module, die bisher noch separat erworben werden mussten und wird zu einem attraktiven Preis angeboten.
Kunden hätten sich laut dem Hersteller eine bessere Unterstützung für Formate wie PDF, EPS, RTF und WMF gewünscht, daher würden die entsprechenden Module Bridge, Calipso 3 Lite, RTF-ImEx und WMF/EMF Import/Export nun beigelegt. Auf Bridge wird direkt aus dem Drucken-Dialog verlinkt, um direkt ein PDF- oder Postscript-Dokument auszugeben. Nicht mehr dabei sind die Modulke Calvin und Uhr. Über weitere Änderungen informiert invers auf einer eigenen Seite, die weiter gepflegt wird.

Den Rest des Beitrages lesen »


Tags:
Erstellt am 23.Nov.2014 von mjaap

Nach mehreren Auflagen des CT60-Beschleunigers hat Rodolphe Czuba eine überarbeitete Version in einem französischen Atari-Forum angekündigt. Die CT60e (enhanced) wird in Lizenz von einem polnischen Hardware-Entwickler hergestellt und ist eine leicht verbesserte Variante der CT60, die voll kompatibel zu den CT60-Erweiterungen CTPCI, EtherNAT und SuperVidel bleibt. Änderungen gibt es beim Platinendesign, Platz findet die Platine unter der Tastatur des Falcons. Die wichtigste Nachricht dürfte aber die baldige Verfügbarkeit der CT60e sein, die erste Auflage soll 100 Stück umfassen, eine zweite ist bei entsprechender Nachfrage geplant. Preislich soll die CT60e bei 150 Euro liegen, ohne 68060 CPU.

Die CT60e ist nicht das einzige Hardware-Projekt für den Falcon, Czuba hatte Ende 2012 die CTX60 angekündigt, die den 060-Beschleuniger, CTPCI, USB, Ethernet und PCIe-Slot auf einer Karte integrieren soll. Auf der CTX60 soll wiederum der PX60 aufbauen, der die fehlenden Komponenten zu einem ganzen Falcon 060 bietet. Derzeit fehlt Czuba aber nach eigenen Angaben die Zeit, um diese fertigzustellen. Wer also einen schnellen Falcon will, solle zur CT60e greifen – wenn die CTX60 erscheine, werde es sicher auch Abnehmer für eine gebrauchte CT60e geben.



Erstellt am 20.Nov.2014 von mjaap

st-computer 10/14 Cover
Die Oktober-Ausgabe der st-computer ist als PDF erschienen. Es handelt sich um die zweite Ausgabe nach der zehnjährigen Pause des Magazins. In dieser Ausgabe dreht sich alles um den Atari STE, der vor 25 Jahren auf der Atari-Messe erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Was der STE leistet, wie er sich sinnvoll erweitern lässt und was die besten Spiele für Ataris ST-Nachfolger sind, erfahren Leser im STE-Artikel. Außerdem wird das allererste STE-Spiel vorgestellt: Whitewater Madness wurde von Atari selbst entwickelt. Das STE-Special wird abgerundet mit der Vorstellung des 1040STE+, einem STE mit AT-Emulator.

Im Softwareteil werden verschiedene Vokabeltrainer für den ST getestet – Atari macht schlau. Natürlich gibt es auch wieder viele Spieletests, in dieser Ausgabe werden FlappyBird ST, Sweety Thingies, 2048 und Beats of Rage getestet. Außerdem werden Rubriken wie die News, UpToDate und der Atari-Fan des Monats fortgeführt.

Die st-computer 10/2014 gibt es als Download auf der neuen st-computer-Homepage: http://st-computer.atariuptodate.de/ .

Auch von der st-computer 10/2014 gibt es eine Print-Ausgabe in Kleinstauflage. Ein Heft kostet 5,90 Euro (inkl. Versand innerhalb Deutschlands). Wer aus dem Ausland bestellt, zahlt zusätzlich 2,45 Versandkosten für bis zu zwei Hefte. Bestellthread im Atari-Home-Forum. Frist für Bestellung und Bezahlung ist der 14. November.


Tags: ,
Erstellt am 07.Nov.2014 von mjaap

Der System-Logger Manitor ist in einer neuen Version erschienen. Neben der Ausgabe neuer Systemfunktionen, wurden auch die Übergabe- und Returnparameter zahlreicher Funktionen erweitert. Dazu gibt es nun auch einen Satz Scripte für den GEMScript-Executor.

Manitor protokolliert diverse Systemaufrufe (AES VDI, Gemdos, Xbios, Bios), sowie deren Returncodes in einem Logfile. Gerhard Stoll hatte die Weiterentwicklung des ursprünglich von Manfred Schwind entwickelten Programms übernommen.



Erstellt am 11.Okt.2014 von mjaap

Powered by Wordpress
Theme © 2005 - 2009 FrederikM.de
BlueMod is a modification of the blueblog_DE Theme by Oliver Wunder