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Anarcho Ride Promo


ANARCHO RIDE
ist eine neue Fahrsimulation der anderen Art für den ATARI STe und den FALCON. Wer hat nicht auch schon mal in einem klassischen Fahrsimulator absichtlich versucht, andere zu rammen. Macht Spass! Nur das eigene Auto geht leider recht schnell kaputt dabei. Nicht so bei ANARCHO RIDE: Da ist das eigene Auto unzerstörbar. Es gibt keine Leben zu verlieren. Einfach „hau drauf“, alles niederbrettern, was einem vor die Räder kommt. Und wem das nicht reicht, der kann auch noch Boden-Boden Raketen abfeuern. Dafür gibt es Punkte, um die man wiederum neue Strecken und Autos im Blumenladen kaufen kann. Alles völlig sinnfrei!
Der Autor Thomas Ilg hat dieses Jahr auch schon das ATARI ST Denk-Spiel Laserball veröffentlicht. ANARCHO RIDE ist in etwa das genaue Gegenteil davon.

Mit Musik von xFalcon und Grafiken von Alan Garrison Tomkins.

Das Spiel kann kostenlos von der Homepage geladen werden: www.hd-videofilm.com/anarcho (die finale Version wird etwa um den 7.11.2015 online sein)

Systemvoraussetzungen:
ATARI STe oder Falcon, 2MB Ram empfohlen (1MB Minimum) oder kompatibler Emulator.

Wenn möglich empfiehlt sich eine Festplatteninstallation. Bei Verwendung von EmuTOS sollte der Emulator auf 16mhz gestellt werden.

Ein Gastbeitrag von Thomas Ilg



Erstellt am 02.Nov.2015 von Matthias Arndt

Das Atari Coldfire Project, das den Falcon-kompatiblen Computer FireBee herstellt, bereitet derzeit die nächste Serie an Boards vor. Der in Atari-Kreisen mittlerweile recht bekannte Computer wird baugleich der ersten Serie produziert. Damit lassen sich die Kosten der Kleinserie moderat halten und sämtliche Software kann auf allen Geräten gleich eingesetzt werden. Die Open Hardware-Rechner (die Konstruktionsdateien stehen nun vollständig zur Verfügung) werden also wie schon die erste Serie mit einer ColdFire 246MHz CPU und einem leistungsfähigen FPGA, sowie 512MB RAM und 128MB extra Grafik- und Spezialram ausgestattet sein. Dazu kommen alle bekannten Features wie DVI-I Monitoranschluss, Onboard Netzwerk 10/100, 5 x USB 2.0, Onboard-Sound, CF- und SD-Karten-Slot, zweiter IDE-Bus, RJ12-Anschluss für original Atari-Tastaturen und Mäuse uvm. Die Computer können bereits vorbestellt und auf Wunsch auch angezahlt werden. Die Produktion startet sobald für einen Teil der Serie – nämlich 50 Rechner – Vorbestellungen eingegangen sind. Anschließend dauert die Herstellung noch rund 12 Wochen.

Kurz vor dem Aufruf zur 2. Serie an FireBees wurde auch die neue Webseite des Projektes der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Portal bietet schon jetzt umfangreiche Informationen zum Computer, den Softwarebestandteilen, den Betriebssystemen und vielem mehr – in 7 unterschiedlichen Sprachen, die von Native-Speakern des Projektes aktuell gehalten werden.

Der Rechner ist als moderne, verhältnismäßig flotte GEM-Maschine für seriöse Tätigkeiten konzipiert und erfüllt keine Retro-Ansprüche für Spiele oder frühere Demos, original (z.B. auflösungsgebundene) ST-Software und Dergleichen. Dafür eignen sich die ebenfalls lieferbaren Suska FPGA-Boards weitaus besser. Wer also Wert auf möglichst exakte Kompatibilität zu ST/Es legt, sollte zu einem dieser Boards greifen.

Weitere Informationen und Möglichkeiten zur Vorbestellung unter http://firebee.org.



Erstellt am 07.Sep.2015 von Mathias

Diesen November werden wieder große und kleine Raubkatzen auf die nordrhein-westfälische Provinz losgelassen: Die Veranstalter des European Atari Jaguar Festival haben angekündigt, dass das ejagfest dieses Jahr am 7. und 8. November in Kleinenbroich stattfindet. Kleinenbroich liegt verkehrsgünstig an fünf Autobahnen, über den öffentlichen Nahverkehr ist der Ort über die Linie S8 der S-Bahn Rhein-Ruhr erreichbar.
Im letzten Jahr waren einige Entwickler und Händler vor Ort, Besucher hatten die Gelegenheit, Homebrew-Spiele und seltene Jaguar-Titel probe zu spielen. Ejagfest ist keine reine Jaguar-Veranstaltung – andere Hardware ist grundsätzlich willkommen, gerade wenn sie aus dem Hause Atari stammt. So dürften auch dieses Jahr wieder die 8-Bit-Ataris, der Falcon und die anderen Atari-Konsolen auf dem ejagfest vertreten sein.
Einem größeren Publikum präsentiert sich das ejagfest übrigens schon nächste Woche: Auf der gamescom (5. bis 9. August) in Köln werden die Organisatoren Jaguar-Spiele wie Tempest 2000 oder Rayman zeigen. Zu finden ist der ejagfest-Stand in Halle 10.2, A-020.


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Erstellt am 30.Jul.2015 von mjaap

Sascha hat die erste Betaversion seiner Falcon-Portierung des X68000-Shooters Cho Ren Sha freigegeben. Cho Ren Sha gehört zu den sogennanten „Bullet hell“-Shootern, bei denen fast der komplette Bildschirm mit Projektilen gefüllt wird und der Spieler sich durch Lernen der Angriffsmuster einen Weg bahnen muss. Es ist das technisch beeindruckendste Shoot’em up für den Falcon, eine Beschleunigerkarte wird nicht benötigt. Lediglich 14 MB RAM und ein JagPad/Power Pad muss vorhanden sein, TV/RGB- und VGA-Bildschirme werden unterstützt.

Cho Ren Sha verwendet den DSP zur Darstellung der Sprites und zeigt bis zu 65536 Farben. Die Beta bietet noch kein Scrolling, außerdem ist die Sample-Wiedergabe noch eventuell fehlerhaft. Download unter http://blog.anides.de/?page_id=60.



Erstellt am 17.Jul.2015 von mjaap

Im Oktober 2012 hatte Joakim Högberg eine „Pre-Beta“ von AtarICQ vorgestellt, seitdem wurde es ruhig um das Chat-Programm. An dem Programm wurde jedoch weiter gearbeitet und nun gibt es eine offizielle neue Version des ICQ-Clients.
In Version 0.176 wurden diverse Fehler u.a. bei der Speicherverwaltung, dem Overlay und Tastenkürzeln beseitigt. AtarICQ ist ein GFA-Basic-Programm und wurde mit dem GBE von Lonny Pursell entwickelt. Das Programm läuft sowohl auf den klassischen Ataris als auch auf der Firebee. Seit Version 0.173 ist das Chat-Programm Freeware. Die komplette Liste der Änderungen und den Download gibt es auf der AtarICQ-Website.



Erstellt am 18.Mar.2015 von mjaap

Emailer von Sven Kopacz wurde Ende der 90er von Application Systems veröffentlicht und war ein auf den TCP/IP-Stack PPP-Connect und Multitasking-Betriebssysteme zugeschnittener E-Mail-Client. Das Programm zeichnete sich durch eine moderne Benutzeroberfläche und die Unterstützung von Smileys als Bilder aus.
2011 gab Kopacz alle seine Atari-Programme frei und stellte die Quelltexte unter die GPL. Seinen Power Macintosh 7600 übergab er m0n0, der sich daraufhin auf die Suche nach den Quelltexten begab. Als erstes wurde das modulare Malprogramm Grape veröffentlicht, welches damals nicht fertiggestellt wurde, nun ist auch der Emailer-Quelltext verfügbar. Sven Kopacz hat außer diesen beiden Programmen auch WinCom, Alice, 2nd Chance und PPP-Connect entwickelt.



Erstellt am 13.Feb.2015 von mjaap

Vor 30 Jahren stellte Atari den ersten erschwinglichen Computer mit grafischer Benutzeroberfläche vor, den Atari ST. Schon in den Monaten zuvor hatte Jack Tramiel über den neuen 16/32-Bit-Computer gesprochen, seinem kleinen Team gelang in kürzester Zeit ein Computer, der Zeichen setzte. Mit seiner MIDI-Schnittstelle wurde der ST schnell zum Musikcomputer, der flimmerfreie 71-Hz-Monitor SM124 prädestinierte ihn für Branchen- und Bürosoftware und mit 512 KB RAM präsentierte sich schon das erste Modell als Speicherriese. Obwohl die Hardware nicht auf Spiele ausgelegt war, entstanden für den ST diverse Spieleklassiker wie Dungeon Master oder Midi-Maze.

Über 10000 Anwendungen und Spiele gibt es für den ST und dank Erweiterungen wie CosmosEx hält selbst der 520ST Anschluss an die Moderne. Wenn es dann doch ein moderner ST-Nachfolger sein soll, stehen mit Suska, MIST und Firebee gleich drei Systeme zur Auswahl, jedes mit individuellen Stärken.

Diesen Sonntag wird in Offenbach am Main die Ausstellung „Atari – Die guten Jahre“ eröffnet, eine Retrospektive auf die Atari-Hardware, von Arcade-Maschinen bis Heimcomputer. Die Ausstellung läuft läuft bis zum 10.02., der Eintritt ist frei.



Erstellt am 08.Jan.2015 von mjaap

BadMooD, the Falcon030 Doom game has had its first ‚beta‘ release made. There have been many improvements including:-

  • freelook (2-axis) player view using mouse
  • in-game and title music
  • new title and intermission screens
  • optional hardware MIDI support
  • automatic attract mode
  • game improvements
  • speed improvements
  • graphic improvements
  • custom shaders
  • textured window border
  • overall tidy-up

Head to http://devilsdoorbell.com for more details and the binary download.



Erstellt am 11.Dec.2014 von Matthias Arndt


Seit dem letzten großen Update des DTP-Programms sind neun Jahre und mehrere kleine Updates vergangen, nun hat invers Software Calamus SL2015 veröffentlicht. SL2015 integriert mehrere Module, die bisher noch separat erworben werden mussten und wird zu einem attraktiven Preis angeboten.
Kunden hätten sich laut dem Hersteller eine bessere Unterstützung für Formate wie PDF, EPS, RTF und WMF gewünscht, daher würden die entsprechenden Module Bridge, Calipso 3 Lite, RTF-ImEx und WMF/EMF Import/Export nun beigelegt. Auf Bridge wird direkt aus dem Drucken-Dialog verlinkt, um direkt ein PDF- oder Postscript-Dokument auszugeben. Nicht mehr dabei sind die Modulke Calvin und Uhr. Über weitere Änderungen informiert invers auf einer eigenen Seite, die weiter gepflegt wird.

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Erstellt am 23.Nov.2014 von mjaap

Nach mehreren Auflagen des CT60-Beschleunigers hat Rodolphe Czuba eine überarbeitete Version in einem französischen Atari-Forum angekündigt. Die CT60e (enhanced) wird in Lizenz von einem polnischen Hardware-Entwickler hergestellt und ist eine leicht verbesserte Variante der CT60, die voll kompatibel zu den CT60-Erweiterungen CTPCI, EtherNAT und SuperVidel bleibt. Änderungen gibt es beim Platinendesign, Platz findet die Platine unter der Tastatur des Falcons. Die wichtigste Nachricht dürfte aber die baldige Verfügbarkeit der CT60e sein, die erste Auflage soll 100 Stück umfassen, eine zweite ist bei entsprechender Nachfrage geplant. Preislich soll die CT60e bei 150 Euro liegen, ohne 68060 CPU.

Die CT60e ist nicht das einzige Hardware-Projekt für den Falcon, Czuba hatte Ende 2012 die CTX60 angekündigt, die den 060-Beschleuniger, CTPCI, USB, Ethernet und PCIe-Slot auf einer Karte integrieren soll. Auf der CTX60 soll wiederum der PX60 aufbauen, der die fehlenden Komponenten zu einem ganzen Falcon 060 bietet. Derzeit fehlt Czuba aber nach eigenen Angaben die Zeit, um diese fertigzustellen. Wer also einen schnellen Falcon will, solle zur CT60e greifen – wenn die CTX60 erscheine, werde es sicher auch Abnehmer für eine gebrauchte CT60e geben.



Erstellt am 20.Nov.2014 von mjaap

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