Die deutschsprachige Community für ATARI Homecomputer

Atari meeting "Atari Hody Brno 2001" in der Tschechischen Republik bereits in 2 Wochen
Schon im dritten Jahr gibt es jetzt in Tschechien ein internationales Atari meeting unter den Namen ATARI HODY ( Atari Fest ). Fuer genauere Informationen siehe unsere Seite:

Link: http://atari.kgb.cz/ahody/2001



Erstellt am 31.Aug.2001 von johannes

Mountain, die Software zum Video-Editieren auf 68030 Computern wurde zurFreeWare erklärt.
Download erfolgt über: http://tntmag.free.fr

Man erhält eine französische Version. Wer intresse an einer englischenVersion hat muß sich mit dem Autor in Verbindung setzen. Das gleichetrifft zu wenn jemand intresse am Sourcecode des Programms hat.

Link: http://tntmag.free.fr



Erstellt am 29.Aug.2001 von johannes

Neue Programmiersprache: Marc Adler LISP
Ein einfacher LISP-Interpreter, der in ANSI-C geschrieben ist. Versionen fürTOS und DOSaber keine Dokumentation über die Sprache selber!

Link: http://www.mypenguin.de/prg/



Erstellt am 28.Aug.2001 von johannes

Update von STiK2 auf Version 2.02
STiK2 von Dan Ackerman aka baldrick ist seit heute in der Version 2.02verfügbar. Wichtigste Neuerung dürfte die Unterstützung von dynamischerDNS Adressierung sein.

Alles weitere dazu findet sich in der Beschreibung.

Link: http://www.netset.com/~baldrick/stikdl.html



Erstellt am 26.Aug.2001 von johannes

Aniplayer 2001 V2.17

Didier Méquignon hat am Samstag, den 25 August 2001 um 14:15:05 +0200,die aktuelle Version V 2.17 seines Aniplayer in das Netz gestellt. Das Updatelohnt auf alle Fälle. Weitere Informationen direkt auf der AniPlayer-Webseite:

Link: http://perso.wanadoo.fr/didierm/telechar.htm



Erstellt am 25.Aug.2001 von johannes

Programme per FTP

Auf dem belgischen FTP-Server chapelie.rma.ac.be finden sich seit heute Nachteinige neue Atari Files, Spiele, Programmiersprachen und Updates bei denen sichein Download lohnt.

ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/audio-video/anim0202.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/editors/textconvert/texto2.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/emulators/steem_v1_62.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/emulators/stemboy.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/falcon/audio/falcamp109.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/game/housequest2.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/game/klomanager.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/game/pmdoom-0.27.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/graph-tools/chagall_demo.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/graph-tools/diapodk1.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/html-edit/joe/joe148b3.zip

ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/bbcbasic.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/apl.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/emacsforth.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/glisp.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/iapl.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/maxonass.zip

ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/toyprolog.zip
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/programming/xlisp200.zip

ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/utilities/atmenu_1_4.lzh
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/utilities/icons/extract.lzh
ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/utilities/cd-rom/pmcd_d-309.lzh

Link: ftp://chapelie.rma.ac.be/atari/



Erstellt am 25.Aug.2001 von johannes

Schaltbilder vom Falcon CT60

Rodolphe Czuba veröffentlich auf seiner Webseite eine erste Schaltung des langeerwarteten Falcon CT60 Beschleunigers. Die Czuba-Webseiten sind nur inenglisch und französisch verfügbar. Das Bild ist im .JPG-Format und recht groß.

Link: http://www.czuba-tech.com/CT60/english/focus.htm



Erstellt am 23.Aug.2001 von johannes

Marijuana Mail in Version 0.1.36

Marijuana Mail, ein einfacher Email-Client für Atari Computer, ist inder Version 0.1.36 erschienen. Es läuft mit 1 MB Arbeitsspeicher unternormalem Atari TOS und STinG oder STiK2.

Das Update behebt einige kleine Fehler, bringt ein verbessertesUserinterface und unterstützt Login-Namen die nicht mehrgleich dem Usernamen lauten müssen.

Link: http://strony.poland.com/at4ri/mjm-eng.htm



Erstellt am 23.Aug.2001 von johannes

Mein erster Atari Kontakt mu§ so ca. '75 auf ein Jahrmarkt gewesen sein, spiele dort mit meinen Vater eine Runde Pong auf dem Automaten. wenig spŠter zu Weihnachten 76 bekam ich dann meine erste Videokonsole von SABA (die erste Konsole mit Steckmodulen) geschenkt.

Dort drauf wurde dann natŸrlich auch mit Freunden intensiv gespielt. Aber schon 78 bekam ein guter Freund von mir die Atari 2600 er Konsole und die war dem Saba GerŠt technisch weit Ÿberlegen. Gespielt wurde auf beiden Konsolen ausgiebig, bis ich das Saba Teil verkaufte und mir das Coleco von CBS holte. Diese pielkonsole sollte man zum vollwertigen Computer aufrŸsten kšnnen (Adam), aber dazu kam es nicht mehr, die mei§ten Videospiele versanken alle sang und klang los in der Versenkung. Also Coleco Konsole verkauft und nun mit dem Ersparten von meiem Lehrgeld fŸr ca. 3200,- einen SVI (Spectravideo MSX) Homecomputer gekauft und darauf erst einmal etwas BASIC gelernt. Aber auch dieser Computer war in Deutschland nicht besonders erfolgreich am Markt vertreten und zu etwa der geleichen Zeit kam der Appel Mac auf den Markt, war nur fŸr mich unerschwinglich teuer, so ca. 8000,- Mark.

Aber dann, der Atari ST wurde vorgestellt, und im Sommer 85 bin ich extra nach DŸsseldorf gefahren, um mir bei einer prŠsentation das GerŠt anzuschauen. Ich war begeistert, und alles sollte samt SW Monitor und Diskettenlaufwerk nur 3000 Mark kosten. Also wieder den alten Rechner verkauft und Weihnachten 85 war es so weit, ich holte mir den 520 ST+ mit 1 MB RAM, damals unvorstellbar viel speicher, und jeden PC Ÿberlegen, der gesamte Speicher lie§ sich in ein Block ansprechen, nicht wie beim PC in nur 64 KB Blšcken!

'86 wurde mit einen Freund der COSTA – Club gegrŸndet, und es wurde flei§ig kopiert und gebastelt. Irgend wann anfang '90 streckte ein Kurzschlu§ mein ST dann všllig dahin, und da in der Abend Oberschule in Infomatik nur auf PC in Turbo Pascal programmiert wurde, verkaufte ich die Atari Reste und bastelte mir ein PC XT zusammen. Daraus wurde dann in laufe der Zeit ein 386er und schlie§lich ein 486er mit Windows. Aber wohl fŸhlte ich mich mit dem PC nie, gerade Windows war mir nie gehŠuer, ich fragte mich damals schon, wie man mir so wenig Software so viel Speicher und Rechenpower verschwenden kann.

Da ich zu dieser Zeit (95) in Emden mein Fitness Studio hatte, und die Mitgliedsbeitragsbuchung usw. Ÿber den Rechner liefen, war ein Systemwechsel kaum mšglich. Aber irgendwie bin ich dann doch 98 wieder an ein Atari Rechner geraten (1040STE) und da nahm ich mir vor wieder alles auf Atari umzustellen. Als erstes kaufte ich mir einen Falcon, baute diesen in einen Tower um, kaufte alle notwendige Software (Papyrus office, Giro STB fŸr die Beitragsbuchung auch in Euro!, First Million fŸr die Buchhaltung NVDI + Magic usw.).

Im vorletzten Jahr bin ich mit meiner Familie nach Ostdeutschland gezogen, und habe dort vor ein Jahr ein neues Fitness Studio eršffnet, und jetzt halt ComputermŠ§ig alles mit Atari.

Mein Falcon hat noch eine 14 MB Ramkarte bekommen, einen Scanner, einen CD Brenner und diverse Festplattem (der Tower mu§ ja voll werden). Vor kurzen habe ich noch gŸnstig einen TT gekauft, der von meiner Frau auch zum †bersetzen von BŸcher ins Englische genutzt wird, wobei es bis jetzt mit Pypyrus auch bei umfangreichen †bersetzungen mit mehr als 140 Seiten nie zu einen Absturz oder gar Datenverlust kam.

Die einzige Software die auf meinen Atari regelmŠ§ig abstŸrzt ist ADAMAS und sogar auch MARATON. Aber auf dem Internetsektor hat der Atari ja leider noch erheblich Nachholbedarf, ist fast ein Grund fŸr mich zusŠtzlich noch mit eien Apple zu arbeiten, denn das Internet ist fŸr mich doch ziemlich wichtig.

Ok, bevor ich gleich einschlafe (es ist schon wieder fast 12) mache ich mal schlu§. Wenn noch Atari Anwender hier in der Gegend von Leipzig wohnen, ruhig mal anmailen (520009497261-0001@t-online.de). Gru§ Torsten



Erstellt am 23.Aug.2001 von johannes

Meine Atari Geschichte fängt nicht wirklich, aber irgendwie doch irgendwann Anfang der 80er Jahre an. Damals hatte ein Onkel von mir so einen Kasten, womit man Spiele mittels eines Steuerknüppels auf dem Fernseher spielen konnte.

Dieses neumodische „japanische“ g Dings Namens Atari 2600 war schon eine coole Sache… Damals war mir natürlich noch nicht bewußt, das dies der allererste Schritt zu meinem Computerwerdegang war. 1984 dann kaufte sich der Vater eines Freundes einen Computer. Es war ein Atari 800 XL inklusive Floppy 1050. Es stellte sich dann auch schnell heraus, das Atari doch aus den USA und nicht Japan stammt…

Wir verbrachten dann natürlich sehr viel Zeit vor diesem Gerät. Es gab da auch noch nicht so viele Leute die überhaupt einen Computer hatten. In der Zeitschrift Happy Computer gab es damals ja auch immer viele Programmlistings zum Abtippen. Daher wurde irgendwann die Regel aufgestellt, daß wir jedesmal, bevor wir mit dem Computer spielen oder arbeiten durften eine bestimmte Anzahl an Zeilen abtippen mußten. Aber auch unabhängig davon hatte die Programmierung einen ganz besonderen Reiz.

Mit dem sehr verbreiteten „Turbo Basic“,vom Programmierer des späteren GFA Basics auf dem ST, war dies auch sehr einfach.

Es sollte aber noch drei weitere Jahre dauern bis ich endlich einen eigenen Computer mein Eigen nennen durfte. Im Jahre 1987 war es dann soweit, der Onkel von mir, der mich Jahre zuvor mit dem Atari 2600 so beindruckte schenkte mir einen richtigen Computer mit Drucker. Dieser war von der brittischen Firma Sinclair, ein Sinclair ZX 81 mit 1 kB RAM.

Da wurde natürlich gleich losgelegt. Dank der, auf den Tasten aufgedruckten Basic Befehle auch garkein Problem. Nur die Versuche dem Computer Farbe oder Ton, so wie man es vom 800 XL gewöhnt war, zu entlocken, schlugen immer fehl. Da half auch die Litaratur nicht, die ich bei einem Sinclair Händler im Nachbarort erstanden habe.

Trotz 16 kB Speichererweiterung wurde der Computer doch recht schnell langweilig, man war da doch vom Atari des Freundes besseres gewöhnt. Der historische Wert dieses Gerätes wurde mir erst sehr viel später bewußt, da war es leider schon verschenkt.

1988 sollte dann erstmal ein, während des Bad Gandersheimer Altstadtfestes erstandener, Commodore C116 neuen Schwung bringen. Im Gegensatz zum C64 besaß dieser ein sehr gutes (allerdings lahmes) Basic und er konnte 121 Farben ohne Tricks gleichzeitig darstellen *schwärm*. Dafür war der Sound miserabel. Aber zum erlernen von 6502 Assembler war der C116 sehr gut geeignet, denn er hatte einen eingebauten Maschinensprache Monitor inkl. Assembler.

1989 sollte es dann endlich so weit sein. Mir wurde ein Atari 800 XL zusammen mit einer defekten Floppy und einer Datasette angeboten. Ein Traum ging für mich in Erfüllung. Natürlich wurde viel Zeit diesem Traumgerät geopfert. Sehr viel alleine deswegen, weil das Laden von Turbo Basic von Datasette ewig dauerte (dagegen ist sogar Windows schnell geladen *g*).

1990 sollte sich dann noch ein sehr günstig erstandener Commodore Plus/4 dazugesellen. Das ist ein C116 mit besserer Tastatur, 64 kB RAM (statt 16) und 3 eingebauten Programmen.

1991 hatte ich dann Konfirmation, wo man bekanntlich recht viel Geld erhält. Da war auch der Entschluß schnell gefaßt, zumal einige Freunde bereits einen Amiga besaßen, einen von diesen schnellen 16 Bittern zu kaufen. Da der Amiga als reine Spielemaschine verschrien war, kam für mich natürlich nur ein Atari ST in Frage. Und wenn schon einen ST, dann auch gleich das neueste Modell: einen Atari 1040 STE. Wenigstens ein wenig mußte man ja den Amiga Besitzern entgegenwerfen können. Da dennoch noch Geld über war, gesellte sich zu meinem Commodore Plus/4 auch noch eine 1581 (3.5″ Diskettenlaufwerk) dazu. Der Commodore Plus/4 war auch der einzige Rechner, wo ich sogar in der Scene einen ganz guten Bekanntheitsgrad erziehlen konnte. Daher war ich noch lange Zeit neben dem ST darauf aktiv. Irgendwann hat aber die Floppy 1581 das Zeitliche gesegnet. Den Atari 800 XL habe ich irgendwann wieder verkauft.

Natürlich habe ich auch auf dem ST programmiert (ein paar Beispiele sind auch auf meiner Homepage runterladbar). Viel gespielt habe ich auch und mache ich auch heute noch immer gerne. Zunächst lief der ST über den Fernseher, da das aber nicht so toll war auf die Dauer gesellte sich schnell ein SC1224 dazu. Richtig gelesen, ich bin einer der wenigen Atari Besitzer, die keinen Monochrome Monitor besaßen. Das lag daran, daß mich mehr das Programmieren und Spielen reizte, Anwendungen betrieb ich nur am Rande und Signum z.B. funktionierte auch in Farbe.

Etwas besorgt war ich damals schon von dem Abgesang gegenüber dem Atari ST v.a. in den Spielezeitschriften. Aber die Situation war ja noch immer sehr gut.

1993 war dann ein sehr großer Traum von mir der Falcon 030. Aber finanziell für mich als Schüler nicht realisierbar. Zwei Jahre später habe ich mir meinen ersten PC zusammengestückelt mit lauter gebrauchten Teilen. Ein 286er mit 20 MB Festplatte (die ich inzwischen an einem 1040 STf betreibe). Ab diesem Zeitpunkt war ich erstmal mehr mit dem PC beschäftigt. Auf 286er folgten 386er, durch Wehrsold ab Herbst 1995 auch 486er und 1997 letztendlich ein Cyrix P166+. Ebenfalls 1997 aber dann auch endlich der langersehnte Falcon, der inzwischen gebraucht bei Peter Denk inklusive Festplatte zu einem ganz guten Preis zu haben war.

Das steigerte auch wieder meine Atari Aktivitäten, wenngleich die durch mein 1997 begonnenes Studium inkl. Nebenjob leider zeitlich etwas begrenzt sind. Mein aktueller Traum sind jetzt natürlich der Milan/Hades und der Xtos Rechner. Dank meines Nebenjobs wird sicher irgendwann einer dieser Rechner meinen Schreibtisch zieren, nur fällt mir die Entscheidung nicht leicht, welcher das genau sein wird.

Mein PC ist inzwischen bei Celeron 300 Mhz und 128 MB RAM angekommen, wird aber überwiegend fürs Internet oder Emulation alter Computer verwendet. Am Falcon habe ich eine 2.1 GB Festplatte die wohl nie voll werden wird, trotzt massenhaft Atari Software.

In die Macwelt schnuppere ich durch eine E-Bay Ersteigerung rein, aber dort auch wiederum in die Atari Welt. Der Powermac 6200 war günstiger als eine 16 MB Speichererweiterung für den Falcon und das mit 40 MB RAM. Und unter der MagicMac Demoversion läuft Papyrus einwandfrei, werde mir also die Vollversion zulegen. Leider habe ich an meinem Falcon letztes Wochenende meine parallele Schnittstelle zerschossen, als ich darüber Daten zum Plus/4 übertragen wollte…

Eine Interessante Geschichte noch zu meinem ersten Besuch bei einem Applehändler. Nicht ahnend, daß da überhaupt jemand jemals etwas von einem Atari ST gehört hat erzählte ich, daß ich von einem anderen System, dem Atari ST, komme und mich mit Mac halt nicht so auskenne. Darauf meinte nur der Berater: „Ach ich habe auch noch einen TT zuhause…“ Auch in dem Laden selber standen TTs und Mega ST/STEs herum. Einen durfte ich gratis mitnehmen „der nimmt eh nur Platz weg“. Ein Mega ST 4 in einem PC Desktopgehäuse inkl. SCSI Adapter, VGA Ausgang, Reset als Monitor Switchbox.

Falls es wen interessiert noch eine Liste der aktuell in meinem Besitz befindlichen Computer (- Kauf-/Geschenkjahr):

AMD K6/2 400 – 2000
Celeron 300 – 1999
Power Mac 6200 – 2001
Power Mac 7200 (mit PCI) – 2001
Atari Falcon 030, 60 HD intern,2.1 SCSI extern, CD-ROM extern – 1997
Atari Mega ST 4 im PC Desktopgehäuse mit SCSI Adapter – 2001
Atari 1040 STE (verabstelt) – 1991
Atari 1040 STf mit 20 MB HD – 1999
Commodore C64 + Floppy 1541-2 – 1999
Commodore Plus/4 + Floppy 1541-2 (Falcon als 1581 Ersatz) – 1990
Sinclair ZX Spectrum – 2001

Und noch ein Hinweis auf meine Homepage: http://mipran.atari.org



Erstellt am 23.Aug.2001 von johannes

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