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MyAtari komplettiert die August Ausgabe
MyAtari Newsletter August Newsletter #5—Today, MyAtari published the articleMiNT Basics and updated the M@ilbox article with more reader Q&A's.

Link: http://www.myatari.net



Erstellt am 31.Aug.2002 von johannes

Mein erster Atari-Kontakt war so etwa 1978 oder 1979. Ein kleiner Junge programmierte auf einem Atari 400 in Basic – da war mir klar, so was mu§te ich auch haben. Ich war damals 15 oder 16 Jahre alt und hatte natŸrlich kein Geld. Durch viele viele Mathe-Nachhilfe – Stunden konnte ich mir dann ein Jahr spŠter meinen ersten Atari 400 kaufen. Mit Basic Modul fŸr satte 1200 DM.

Bald war die Speichererweiterung dran fŸr 300 DM. Ein Freund baute mit mir dann das Interface zu meinem Kassettenrekorder – ein Diskettenlaufwerk war erst viel spŠter drin! SpŠter kaufte ich dann noch einen alten 400 'er fŸr 80 DM als Ersatzteillager. WŠhrend des Studiums legte ich mir dann in den mittleren 80'er Jahren einen Atari 520 ST zu, den ich auf ein MB (per Huckepack) aufrŸstete.

Jetzt nutze ich (leider) seit lŠngerer Zeit PC's. GŠbe es eine Atari – Alternative, dann wŸrde ich wohl sofort darauf wechseln.

Meine Ataris stehen jetzt im Keller – im Hobbyraum – und eine Packung M.U.L.E. oder Archon … ist fŸr mich und meinen Sohn immer was ganz besonderes. Auch fŸr die Freunde meines Sohnes ist der Atari 400 was besonderes – alle freuen sich mit der Kiste spielen zu dŸrfen.

Jetzt werde ich bald den 520'er reaktivieren – mal sehen was mein Sohn zum ST sagt. Wahrscheinlich schmei§t er dann seinen PC in die Ecke.

Atari lives…….
Dr. Peter Prodehl



Erstellt am 23.Aug.2002 von johannes

Alles begann im Frühjahr 1987 als mein Bruder (damals 16) endlich genug Geld hatte, seinen Computer zu kaufen. Ich war damals 7 Jahre alt. Wir fuhren zu Quelle nach Augsburg, um das Gerät abzuholen. Ein ATARI 520STM mit SF354. Ich war fasziniert, als mein Bruder das Gerät zum ersten Mal in Betrieb nahm. Der Fernseher wurde plötzlich grün und man konnte einen kleinen schwarzen pfeil mit dem kleinen grauen Kasten (jaja die Maus) herumschieben. Und dann Neochrome – der Gedanke auf dem fernsehr etwas zu malen – mit vielen bunten Farben – das war genial. Aber ich durfte nie ran die Kiste.

Aber zusehen. Das erste Computerspiel, das ich sah, war Starglider. Dann im herbst kaufte mein Bruder den SM124 dazu -und tippte aus der guten alten „Happy Computer“ Breakout ab. Das Spiel zog mich in seinen Bann und da durfte ich auch das erste mal. Mac-Pan machte mich computerspielesüchtig und zum Terror für meinen Bruder.

Bis 1990 war mein Bruder immer noch bei uns im Haus, programmierte auf dem ST und lies uns Kleine (meine Schwester und mich) des öfteren darauf spielen. Dann als er Zivildienst amchte, kaufte er sich einen Acorn Archimedes – und ich erbte den ST. Zuerst immer nur am spielen und ausprobieren. Irgendwann zeigte mir mein Bruder die ersten Tricks in GFABASIC – und so kam ich zum Programmieren. Außerdem hatte ich nie Spielenachschub – meine Freunde hatten alle einen Amiga. Also hieß es: selbermachen. Und so kam ich dazu, den Computer intensiv zum prorammieren zu nutzen.

1992 wurde mir die 360k Floppy zu klein. Außerdem gab es die guten alten PD-Disketten der ST-Computer nur noch doppelseitig. Also bekam ich zum Geburtstag ne DD-Floppy (noname) geschenkt.

Mitte der Neunziger kaufte mein Bruder sich seinen ersten PC – und ich erbte den Archimedes. tolle Maschine – aber noch weniger Software dafür. Der ST wanderte um 1995 auf den Dachboden.
1997 im Frühjahr stieg ich auch auf die Wintel-Linie um, ein P166er, der jetzt immer noch zu hause steht und meinem Vater als Schreibmaschine dient.

Doch dann, es war 1998 im Frühjahr brachte mein bester Freund mir aus dem Internet „PacifiST“ – den ersten brauchbaren ST Emulator überhaupt. Da wurde ich wieder ST Fan, hab den ST runtergeholt, Software gerettet und primär auf dem ST aufm Emulator gezockt und ein wenig programmiert. Seit dem bin ich der ST-Emulationsszene aktiv und versuche zu helfen, wo es nur geht. Programme besorgen, in Forum arbeiten, Webseiten bauen und natürlich die Möglichkeiten der Softwarebeschaffung nutzen.
In dem Zeitraum wurde mir auch der 520er vom Speicher zu klein, da die wenigsten Terminalprogramme mit so einer Konfiguration vernpüftig laufen. Damals war ich noch BBS-Benutzer und experimentierte mit dem ST als Terminal an meine lokale Box.

2000 kaufte ich dann gebraucht einen 1040STFM, der jetzt gerade neben mir steht. Ich benutze ihn als Terminal für meine Linuxkiste (Athlon 600) und als Spielkonsole.

Den ST halte ich in Ehren, emuliere ihn fleissig, bin im Netz aktiv – und werde dem ST die Stange halten.

ATARI FOREVER!



Erstellt am 23.Aug.2002 von johannes

invers erwirbt Rechte an Calamus
Was viele treue Calamus-Anwenderinnen und -Anwender laengst nicht mehr glaubten: invers Software kauft Calamus-Rechte von MGI/Roxio.

Die Calamus-Geschichte
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invers hat sich schon 1995 um die Copyrights fuer Calamus SL bemueht, die damals noch bei DMC lagen. Leider kam es nie zum Vertrag, weil DMC das Komplettpaket Calamus SL und Calamus fuer Windows an die neu entstandene kanadische MGI Software Corp. verkaufte. MGI war aus der frueheren Software-Handelsfirma ISD bzw. DMC Canada, einem Vertriebszweig von DMC, entstanden und beschaeftigte sich seit seiner Firmengruendung mit sog. SOHO-Software-Produkten (Small Office/Home Office). Die bekanntesten Massenprodukte von MGI waren und sind PhotoSuite und VideoWave.

Mitte 1997 hat invers von MGI neben dem Entwicklungsrecht auch das weltweite Exklusiv-Vertriebsrecht an Calamus SL erhalten. Waehrend invers erfolgreich Calamus SL96 und SL98 herausbrachte, wurde bei MGI weiter am neuen Windows-Calamus, dem Calamus Digital Publisher 2.0 gearbeitet. Dieser Publisher wurde nie veroeffentlicht, weil MGI Ende 1998 entschied, Calamus passe nicht in die Produktreihe von MGI und wuerde als supportintensives Produkt dort nicht gut vertreten sein koennen.

Zu diesem Zeitpunkt entschied invers, Calamus SL auch unter Windows herauszubringen, was konkret bedeutete, Calamus mit einem Starter fuer Windows zu verbinden und die Dialog-Optik mehr an Windows anzupassen. Seit dem SL99 WinPack hat Calamus SL auch auf Windows-Rechnern erfolgreich seinen Platz gefunden.

Ulf Dunkel von invers Software versuchte im Fruehjahr 2000 in Toronto, die Software-Rechte an Calamus SL und das Vertriebsrecht am Calamus Publisher zu erwerben. Zu diesem Zeitpunkt war MGI an die Boerse gegangen und sah keinen Spielraum, diese Rechte zu veraeussern. Der Calamus Publisher war mittlerweile technisch schon wieder veraltet und beteiligte Lizenzen waren erloschen.

Nach der Uebernahme von MGI durch die amerikanische Adaptec-Tochterfirma ROXIO Inc. zum Jahreswechsel 2001/2002 gelang es Ulf Dunkel endlich, die Rechte an Calamus SL von ROXIO zu erwerben. Seit dem 26.07.2002 sind die Calamus-Rechte bei invers Software und somit wieder in Deutschland zuhause.

Die Calamus-Zukunft
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Zur Zeit, als MGI noch die Rechte am Calamus hielt, war es invers Software nicht gestattet, Calamus SL auf Windows oder MacOS zu portieren. Obwohl dieses Verbot nun natuerlich nicht mehr gilt, ist eine Sofort-Portierung des kompletten Calamus-Systems, das einige Millionen Codezeilen in C und Assembler umfasst, nicht sinnvoll. Diese Portierung wuerde mehrere Mannjahre an Resourcen verschlingen, ohne Calamus technisch direkt weiter zu bringen. Daher hat sich Ulf Dunkel zur sog. "schleichenden Portierung" entschieden. Schon jetzt werden einzelne Teile des Calamus-Systems unter MacOS bzw. Windows nativ ausgefuehrt, waehrend andere Teile noch den jeweiligen Starter benoetigen, der den originalen TOS-Code unter Windows bzw. MacOS lauffaehig macht.
Als naechste Schritte stehen die Implementierung der supergenauen 160-bit-Vektorausgabe, die Erneuerung der Bediener-Oberflaeche und die Ueberarbeitung der Textformatierung auf der ToDo-Liste. Gleichzeitig steht die Anpassung des Calamus-Systems fuer MacOS ganz oben auf der Prioritaetenliste. MagiCMac X, die neue Startumgebung fuer Calamus unter MacOS X, ist mittlerweile in Version 1.0 fertiggestellt. Momentan fehlen noch Anbindungen an MacOS-X-Systemdruckertreiber, um direkt aus Calamus heraus unter MacOS X drucken zu koennen. Parallel wird ein Entwicklungs-System entsprechend dem bekannten Bugzilla-System in der Website aufgesetzt, um allen Calamus-Usern mehr Moeglichkeiten der Einflussnahme auf die Weiterentwicklung zu geben. Dieses Entwicklungs-System bietet u.a. detaillierte Bugreport-Techniken mit automatischer Benachrichtigung ueber Aenderungen, Votieren fuer besonders dringende Bugs und Status-Berichte.

Link: httP://www.calamus.net



Erstellt am 22.Aug.2002 von johannes

Fading Twilight – Excerpt 5 ist draussen!
Music from the ATARI-scene is going in its fifth round. Listen to over 800tunes from the following atari scenemusicians:

-Astrogenic Hallucinauting
-Bart of Noise / Megabusters^Heaven Software
-Betrayer / Paranoia^Grim Reaper Crew
-Bip / Cybernetics
-Celtic / Aura
-Dizzy Tunes / Imagina
-Dumbo / Big Noz
-Frazer / The Syndicate
-LST / Laserforce
-Marcer / Elite
-Outzider / Imagina^Darkzone
-Protos / Arcadia Crew
-PG / Unreal
-Wes Powell
-Radium / Effect
-Raster / Confusions
-Roz / Fit
-Seabrush / Mystic Bytes
-Sinis / Cybernetics
-Smith / MJJ Prod^Oxygene
-Strider / Typhoon^Supremacy
-VLX / PandemoniumUtopiaDial
-Yoyo / Arcadia CrewFading Twilight Website:http://tscc.atari.org/fadtwilg.htmlHastromil TSCC WHQ:ftp://llama.serverbox.org/pub/tSCc/

Link: http://tscc.atari.org/fadtwilg.html



Erstellt am 22.Aug.2002 von johannes

Neuigkeiten auf Hadley's Atari Welt
Gregor Duchalski hat seine FlyDials zum Download freigegeben. Die "wichtigen" Routinen waren bislang Freeware, können nun aber auch von seiner Homepage heruntergeladen werden. Ich habe meine GFA-Seite um diesen Routinen erweitert. Die FlyDials sind eine hervorragende Mšglichkeit ohne "Face-Value" (sorry, Holger) z.B. fliegende Dialoge und Šhnliches in seine Routinen einzubauen. Face Value ist allerdings wesentlich einfacher zu handhaben. Für absolute Anfänger sind die FlyDials also etwas, hm, schwer.

Ich bin auf der Suche nach den alten TOS-Disketten. Lieder haben meine Jahregänge inzwischen das zeitliche gesegnet, die Disketten sind nicht mehr zu gebrauchen. Am liebsten wären mir natürlichenn jemand mit der kompletten Serien ankommen würde. Einzelne, dies noch tun, sind mir aber auch willkommen.

Außerdem wird über die Einführung eines GFA-Forums nachgedacht. Meinungen und Gedanken dazu sind willkommen.

Link: http://www.hadley.de



Erstellt am 16.Aug.2002 von johannes

Highwire Preview Version 0.8
Seit kurzem gibt es eine neue Preview-Version von highwire mit vielen Verbesserungen und Neuerungen
Weitere Informationen unter (siehe Link).

Link: http://highwire.atari-users.net/



Erstellt am 15.Aug.2002 von johannes

MyAtari vervollständigt August Ausgabe um weitere Artikel
Das Onlinemag MyAtari hat seiner August Ausgabe folgende Artikel hinzugefügt:

– Review of Infogrames new Atari Revival CD-ROM (featuring Warlords, Missile Command and Combat)
– Algorithmic Jewels

Zu finden sind die neuen Artikel auf der Homepage des Mags. Siehe Link.

Link: http://www.myatari.net



Erstellt am 15.Aug.2002 von johannes

MyMail Version 1.57 fertiggestellt
Erik Hall hat die Version 1.57 seines Mailprogramms MyMail fertiggestellt. Die aktuelle Version enthält eine Menge Bugfixes. Alle Verbesserungen lassen sich im History File auf der Homepage des Entwicklers nachlesen.

Link: http://212.214.15.116/~erikhall/programs/mymail.html



Erstellt am 01.Aug.2002 von johannes

MyATARI startet August-Ausgabe
Today, MyAtari launched its August 2002 issue featuring the following articles:

– Foreword
– xTOS Developer Meeting
– ColdFire-Talk
– ATSF-Talk
– iConnect Tutorial
– Tip of the day

We have also just launched the MyAtari Store at www.myatari.net/store.htm where you can purchase exclusive MyAtari merchandise.

Link: http://www.myatari.net



Erstellt am 01.Aug.2002 von johannes

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